Warum Traumbilder so wertvoll sind, …

… dass Du sie Dir malen lassen solltest.

Traumbilder - Lösungen im Schlaf

Viele Menschen glauben, Kreativität sei eine Eigenschaft, die nur Wenige haben. Wer nicht dazugehört, braucht einen Experten, Coach oder Guru mit Algorithmen oder Techniken wie Brainstorming, Mindmapping, Morphologische Matrix, Kopfstandtechnik, Walt-Disney-Methode oder ähnliches. Doch, so berechtigt diese Methoden auch sein mögen, es geht auch einfacher: im Schlaf.

Andocken an das Unbewusste

Geistesblitze, gute Ideen, Visionen oder Träume haben meist eine Gemeinsamkeit: die Entspannung. Zwar entspannen wir auf unterschiedliche Weise, und nicht jeder wird sich wie Archimedes in die Badewanne legen, um dann „heureka“-schreiend splitterfasernackt durch die Stadt zu rennen. Doch eins tun wir alle: schlafen. Wenn der Verstand offline ist – nachts oder in den frühen Morgenstunden – empfangen wir mit Träumen eine Symphonie an Bildern. Bilder, die manchmal bizarr wirken. Bilder, die in Rätseln sprechen. Bilder, die uns bis in die tiefsten Schichten unserer Existenz berühren können. Und genau in dieser Berührbarkeit liegt der Schatz Deiner Kreativität und die Antwort auf ganz konkrete Fragestellungen.

Den Schatz heben

Weil Träume flüchtig sind, male ich ihre Essenz für Dich. Das hat den Vorteil, dass Dein Verstand offline bleiben darf, während Du intuitiv am Ursprung des Traumes andockst: dem Unbewussten. Im übertragenen Sinne erzählt ein Traumbild davon, wie der Himmel die Erde küsst (Eingangsbild). Wie das, was noch nicht sichtbar ist, ins Leben gerufen werden kann. In Farbtönen, die Dir entgegen strahlen, wenn Du ausgelaugt nach Hause kommst. Du schöpfst aus Deinem kreativen Reichtum, ohne Dir den Kopf zerbrechen oder zeichnerisches Handwerk erlernen zu müssen.

Sammle Deine Träume 

Die eigenen Träume ernst zu nehmen, macht das Leben bunt und frei. Denn dann setzen wir uns mit den Fragestellungen und unserer eigenen Identität kritisch auseinander. Der Schauspieler Axel Milberg hat das Bedürfnis, die eigenen Träume zu verstehen, in der ZEIT-Serie „Ich hatte einen Traum“ mit folgender Feststellung auf den Punkt gebracht: „Denn was träumst du eigentlich? Du träumst von Dingen, die du nicht verarbeiten konntest, die du nicht verstanden hast, und die packst du hinein in die Sehnsucht nach Auflösung der Gegensätze (…)“

Jedes Bild führt Dich intuitiv in die Lösung Deiner Themen – und von dort aus in weitere, neue Reichtümer. Schreibe mir, was Du geträumt hast, und lass uns über die Umsetzung sprechen.

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