Daniela Ponath Fotographie | www.daniela-ponath.de
Es gibt Momente im Leben, die uns auf das Wesentliche zurückwerfen.
Verlust.
Krankheit.
Abschied.
Eine Entscheidung.
Oder einfach das Gefühl, dass die bisherigen Antworten nicht mehr tragen.
Ich kenne diese Momente aus eigener Erfahrung.
Man kann viel lesen, planen und verstehen wollen.
Und dann passiert das Leben.
Plan A funktioniert nicht mehr. Plan B auch nicht.
Bis irgendwann eine leise Stimme sagt:
Nein.
So geht es nicht weiter.
Versuch etwas anderes.
Rückblickend erkenne ich, dass sich ein roter Faden durch mein gesamtes Leben zieht.
Lange bevor ich Portraits malte, habe ich zwischen Menschen, Sichtweisen und Welten vermittelt.
Zwischen Geschäftsführern und Projektgruppen.
Zwischen Ärzten, Kliniken, Investoren und Behörden.
Zwischen Fachsprache und dem, was sie für Menschen tatsächlich bedeutet.
Immer wieder habe ich erlebt, wie unterschiedlich Menschen dieselbe Situation wahrnehmen und wie oft wir dabei nur einen kleinen Ausschnitt des Ganzen sehen.
Eine andere Perspektive macht nicht plötzlich alles richtig, aber sie kann dazu beitragen, dass wir uns aussöhnen.
Mit uns selbst.
Mit dem anderen.
Mit dem Leben.
Mich beschäftigt deshalb bis heute eine Frage:
Wer sind wir eigentlich, wenn keiner zuschaut?
Wer sind wir jenseits unserer Rollen, Erfolge und Geschichten?
Und was wirkt durch uns hindurch, auch dann, wenn wir es nicht benennen können?
Vielleicht ist auch deshalb YOUnique.Art.Experience entstanden.
Um unterschiedliche Wege zu verbinden, die alle demselben Anliegen dienen:
Menschen wieder in Kontakt zu bringen mit dem, was wesentlich ist.
Es geht mir nicht darum, Menschen zu verbessern.
Es geht mir darum, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen friedlich und verständnisvoll sie selbst sein können.
Ich bin diesen Weg nicht gegangen, um Antworten zu verteilen.
Sondern um Menschen ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten.
Einem Weg, den ich bis heute selbst gehe.
Vielleicht führt er uns irgendwann an denselben Ort.
Oder wir gehen ein Stück gemeinsam.
Ich würde mich freuen.
With Love, Care & Humility
Nadja
Jahrgang 1969

Das Einmalige liegt nicht in der Anzahl der Farben, sondern in dem, was die Farben zusammenhält. Ein-Mal-Ich nach einer Fotografie von Nico Syzmkowiak.

Na Kumu Alapa’i Kaua’i - The King of Langsam
Be free! And thank you ever so much for your peaceful presence while I was painting you!

„Mit Hilfe des Bildes konnte ich eine Tür öffnen, von der ich immer gewusst habe, die aber für mich unsichtbar war.“
(www.rainer-hoheisel.de)

Die Magie liegt nicht (nur) in den Farben, die man sieht, sondern auch in jenen, die man nicht (mehr) sieht. Gesichter sprechen Bände (aber nicht alle werden beschriftet).

Herz- und Weisheitslehrer Thomas Young.
(www.thomasyoung.com)
Und plötzlich war da dieser Häuptling.

Kurz mal weg - Was macht die Farbe? Läuft … Ein-mal-ich: Porträts sind Wege, zeigen Wege…

“Ask yourself,
What is the greatest expression of myself, that I would like to be?”
Ein-mal-ich: Dr. Joe Dispzenza
(www.drjoedispenza.com)
