Daniela Ponath Fotographie | www.daniela-ponath.de
Ich bin Nadja.
Der EssenzExpressionismus entsteht aus meiner künstlerischen Haltung, den Menschen nicht zu interpretieren, sondern ihn zu sehen – offen für das, was sich aus der Tiefe zeigt.
Mich interessiert nicht das perfekte Abbild.
Mich interessiert, was trägt und sich zeigen will.
1969 geboren, mit einem beruflichen Hintergrund in Wirtschaft, Industrie und Kommunikation, kenne ich das Spiel der Rollen.
Ich weiß, wie leicht man lernt zu funktionieren
und wie schwer es sein kann, sich selbst dabei nicht zu verlieren.
Vielleicht ist es genau deshalb meine künstlerische Entscheidung,
dass die menschliche Würde nicht verhandelbar ist.
Ein Gesicht ist kein Status.
Es ist ein Erfahrungsraum.
EssenzExpressionismus bedeutet für mich,
mich hinzuwenden – präzise, aufmerksam und ohne Übergriff.
Und immer wieder zeigt sich dabei etwas,
das im alltäglichen Sehen verborgen bleibt.
Mit meiner künstlerischen Arbeit verneige ich mich vor der Individualität jedes Einzelnen
und vor dem, wer wir sind, fernab gesellschaftlicher Konventionen, Algorithmen und sozialer Medien.
Ich arbeite mit Schutz, Diskretion und Verantwortung.
Was in meinem Atelier entsteht, bleibt gewahrt.
Meine Kunst will niemanden verändern.
Sie ermöglicht ein Wiedersehen.
Ganz gleich, ob Sie sich oder jemand anderen portraitieren lassen
oder sich in andere Bildwelten vertiefen.

Das Einmalige liegt nicht in der Anzahl der Farben, sondern in dem, was die Farben zusammenhält. Ein-Mal-Ich nach einer Fotografie von Nico Syzmkowiak.

Na Kumu Alapa’i Kaua’i - The King of Langsam
Be free! And thank you ever so much for your peaceful presence while I was painting you!

„Mit Hilfe des Bildes konnte ich eine Tür öffnen, von der ich immer gewusst habe, die aber für mich unsichtbar war.“
(www.rainer-hoheisel.de)

Die Magie liegt nicht (nur) in den Farben, die man sieht, sondern auch in jenen, die man nicht (mehr) sieht. Gesichter sprechen Bände (aber nicht alle werden beschriftet).

Herz- und Weisheitslehrer Thomas Young.
(www.thomasyoung.com)
Und plötzlich war da dieser Häuptling.

Kurz mal weg - Was macht die Farbe? Läuft … Ein-mal-ich: Porträts sind Wege, zeigen Wege…

“Ask yourself,
What is the greatest expression of myself, that I would like to be?”
Ein-mal-ich: Dr. Joe Dispzenza
(www.drjoedispenza.com)